Willy Brandt BERLINER AUSGABE [Herausgegeben im Auftrag der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung]. Band 1: Hitler ist nicht Deutschland. Jugend in Lübeck - Exil in Norwegen 1928 - 1940 Band 2: Zwei Vaterländer. Deutsch-Norweger im schwedischen Exil - Rückkehr nach Deutschland 1940 - 1947 Band 3: Berlin bleibt frei. Politik in und für Berlin 1947 - 1966 Band 4: Auf dem Weg nach vorn. Willy Brandt und die SPD 1947 - 1972 Band 5: Die Partei der Freiheit. Willy Brandt und die SPD 1972 - 1992 Band 6: Ein Volk der guten Nachbarn. Außen- und Deutschlandpolitik 1966 - 1974 Band 7: Mehr Demokratie wagen. Innen- und Gesellschaftspolitik 1966 - 1974 Band 8: Über Europa hinaus. Dritte Welt und Sozialistische Internationale Band 9: Die Entspannung unzerstörbar machen. Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1974 - 1982 Band 10: Gemeinsame Sicherheit. Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1982 - 1992. [= in 10 Bänden, so komplett].
von Grebing, Helga, Gregor Schöllgen, August Winkler [Hrsg.]
Schlagwort: Geschichte & Politik 20. Jh., Willy BRANDT, Jugend in Lübeck, Exil in Norwegen, Brandts Überlegungen zu der Gestaltung der europäischen Nachkriegsordnung, der Rolle nach Beseitigung der nationalsozialistischen Herrschaft, der Verantwortlichkeit für die nationalsozialistischen Verbrechen und der Zukunft des demokratischen Sozialismus, Berlin-Krise & Mauerbau, Seine Politik unter ungünstigen Voraussetzungen, Brandts bedeutender Beitrag zur Erneuerung und Modernisierung der SPD / auf dem Weg zu einer "modernen Volkspartei", Brandt als moderner Parteiführer, Briefwechsel mit Helmut Schmidt und Herbert Wehner, Außenminister der Großen Koalition (1966-1969), Willy Brandt setzt neue Akzente in in der Außen-, Europa- und Deutschlandpolitik, NEUE OSTPOLITIK, Willy Brandt erhält den Friedensnobelpreis (Oktober 1971), Wie es Brandt gelang, die Ostverträge mit Moskau, Warschau und Prag, das Berlin-Abkommen sowie den Grundlagenvertrag mit der DDR gegen alle inneren und äußeren Widerstände durchzusetzen, Gedankenaustausch Willy Brandts mit den Westmächten [besonders mit dem amerikanischen Präsidenten Richard Nixon], Innenpolitische Reformen, Rücktritt als Kanzler (1974), Aktivitäten in der internationalen Politik, 1976 wählte die Sozialistische Internationale Willy Brandt zu ihrem Präsidenten, Brandt's Vorsitz in der Nord-Süd-Kommission & "der sogenannte Brandt-Report", Persönliche Dokumentationen, Reden, Artikel, Persönliche Vermerke, Protokolle, Interviews & Briefe, Gedankenaustausch mit dem sowjetischen Generalsekretär Leonid Breschnew: Briefwechsel und Gesprächsnotizen (im Zeitraum von 1974 bis 1982) - hier werden auch die Grenzen der Politik Brandts deutlich, Einblicke in das Denken und Handeln Brandts (das in seinem letzten Lebensjahrzehnt ) vor allem um die Sicherung des Friedens , die europäische Einigung und die Einheit Deutschlands kreiste, Austausch mit Michail Gorbatschow, Nachschlagewerke,

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Buchbeschreibung
Bonn, Dietz Nachf,, 2002 - 2009.
Erstaulagen, 10 Bände
8° 597 S.,; 424 S.; 702 S., 1 Bl.; 659 S.; 632 S.; 677 S., 1 Bl.; 683 S.; 685 S., 1 Bl.; 500 S., 2 Bll.; 735 S. mit Abb., Fotos in s/w im Text und auf Tafeln; 21 x 14,5cm
Sprache : de OLnBde. mit fotoillustr. OUmschlägen, Umschl. teilw. gering angerändert & leicht berieben. Vorsätze jeweils mit einem priv. mont. (Besitz-) Etikett. Ansonsten sehr saubere, gute Exemplare.
Geschichte & Politik 20. Jh., Willy BRANDT, Jugend in Lübeck, Exil in Norwegen, Brandts Überlegungen zu der Gestaltung der europäischen Nachkriegsordnung, der Rolle nach Beseitigung der nationalsozialistischen Herrschaft, der Verantwortlichkeit für die nationalsozialistischen Verbrechen und der Zukunft des demokratischen Sozialismus, Berlin-Krise & Mauerbau, Seine Politik unter ungünstigen Voraussetzungen, Brandts bedeutender Beitrag zur Erneuerung und Modernisierung der SPD / auf dem Weg zu einer "modernen Volkspartei", Brandt als moderner Parteiführer, Briefwechsel mit Helmut Schmidt und Herbert Wehner, Außenminister der Großen Koalition (1966-1969), Willy Brandt setzt neue Akzente in in der Außen-, Europa- und Deutschlandpolitik, NEUE OSTPOLITIK, Willy Brandt erhält den Friedensnobelpreis (Oktober 1971), Wie es Brandt gelang, die Ostverträge mit Moskau, Warschau und Prag, das Berlin-Abkommen sowie den Grundlagenvertrag mit der DDR gegen alle inneren und äußeren Widerstände durchzusetzen, Gedankenaustausch Willy Brandts mit den Westmächten [besonders mit dem amerikanischen Präsidenten Richard Nixon], Innenpolitische Reformen, Rücktritt als Kanzler (1974), Aktivitäten in der internationalen Politik, 1976 wählte die Sozialistische Internationale Willy Brandt zu ihrem Präsidenten, Brandt's Vorsitz in der Nord-Süd-Kommission & "der sogenannte Brandt-Report", Persönliche Dokumentationen, Reden, Artikel, Persönliche Vermerke, Protokolle, Interviews & Briefe, Gedankenaustausch mit dem sowjetischen Generalsekretär Leonid Breschnew: Briefwechsel und Gesprächsnotizen (im Zeitraum von 1974 bis 1982) - hier werden auch die Grenzen der Politik Brandts deutlich, Einblicke in das Denken und Handeln Brandts (das in seinem letzten Lebensjahrzehnt ) vor allem um die Sicherung des Friedens , die europäische Einigung und die Einheit Deutschlands kreiste, Austausch mit Michail Gorbatschow, Nachschlagewerke,
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